Welche Assistenzhunde bilden wir aus?

  • Blindenführhunde Für Menschen mit Sehbehinderung, sichere Orientierung im Alltag.
  • Warn‑ und Anzeigeassistenzhunde Unterstützen Menschen, indem sie medizinische Notfälle vorhersagen (warnen) oder anzeigen, sobald sie eingetreten sind. Beispiele: Diabetes, Epilepsie, Migräne, Herz‑Kreislauf‑Veränderungen, allergische Reaktionen.
  • Assistenzhunde für psychosoziale Beeinträchtigungen (PSB‑Assistenzhunde) Für PTBS, Autismus, Angststörungen, FASD, Dissoziationen u. v. m.
  • Mobilitätsassistenzhunde Unterstützung bei körperlichen Einschränkungen, z. B. Gegenstände bringen, Türen öffnen, Rollstuhl ziehen.